InterFemme*

Archiv des (Über)-Lebens - eine Trilogie - zweiter Teil: TransFORMANCE

Gepostet im November 2025  •  2 Minuten  • 320 Wörter

Premiere:
04.12.25 um 18:00 Uhr und 20:00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
05.12.25 um 18:00 Uhr und 20:00 Uhr
06.12.25 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr
07.12.25 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr
Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstraße 29-33, 50676 Köln

Vorverkauf: Hier sind Tickets erhältlich.

„TransFORMANCE“
Wir leben in einer Zeit voller Krisen, Umbrüche und neuer Möglichkeiten. Alte Formen des Protests scheinen oft nicht mehr auszureichen und gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach anderen Wegen, mit der Welt und miteinander in Verbindung zu treten.

Die perfomative Videoinstallation „TransFORMANCE“ eröffnet einen Raum, in dem Aktivismus nicht nur laut und konfrontativ ist, sondern heilend, sichtbar machend und transformierend.

Die immersive Arbeit vereint dokumentarische Elemente, Performancekunst und symbolische Rituale, entwickelt und performt von FLINTA*-Personen zwischen 20 und 70 Jahren aus Köln.

„TransFORMANCE“ versteht Aktivismus als kreatives Neuschreiben von Bildern, Gefühlen und Geschichten und lädt das Publikum ein, sich selbst und die Welt in der Gegenwart neu zu positionieren.

Von und mit: Anastaciia KoptievaBarbara Holly-RollElena MumzaEstho PelzerEva- Maria SchiffelsFatemeh Esmaeili DorabatiFrida LampertsHannah DrummJara HöhlerJule RickertLisa WeißLucélia da Silva JunkerNelou Nadin JankowskiRajaa DaloulRobin MöckelShaza AlmehbaniSibel YildizZahra Bakhshi

Konzept und Regie: Ana Valeria González • Produktionsleitung: Anke Dieterle • Kamera: Chantal Bergemann • Editor: Ivan Morales Jr. • Kostüme: Anna Baydak • Grafik: Galina Kruzhilina

Kooperationspartner:innen: Comedia TheaterDamigraKulturkircheRautenstrauch-Joest-MuseumLehrstuhl für Ästhetische Bildung der Universität zu Köln

Ana Valeria González, Konzept und Regie
Ana Valeria González ist eine Theatermacherin, deren Schaffen in machtkritischen Ansätzen verwurzelt ist. Inspiriert von biografischen, emanzipatorischen und partizipativen Kunstformen setzt sie ihre Arbeit gezielt ein, um bestehende Normen zu hinterfragen und Räume zu schaffen, in denen marginalisierte Stimmen Gehör finden und gestärkt werden.

Ein Projekt von: InterFemme* e.V

Förderer:innen: Bundesamt für Migration und FlüchtlingeStadt Köln

KONTAKT

Folge uns gerne oder schreib uns eine Nachricht!