TransFORMANCE
Archiv des (Über)-Lebens - eine Trilogie - zweiter Teil: TransFORMANCE
Premiere: 04.12.25 • Weitere Vorstellungen: 05.12.25 · 06.12.25 · 07.12.25 • Ort: Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstraße 29-33, 50676 Köln
„TransFORMANCE”
Wir leben in einer Zeit voller Krisen, Umbrüche und neuer Möglichkeiten. Alte Formen des Protests scheinen oft nicht mehr auszureichen und gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach anderen Wegen, mit der Welt und miteinander in Verbindung zu treten.
Bilder Photo Zander
Die perfomative Videoinstallation „TransFORMANCE” eröffnet einen Raum, in dem Aktivismus nicht nur laut und konfrontativ ist, sondern heilend, sichtbar machend und transformierend.
Bilder Photo Zander
Die immersive Arbeit vereint dokumentarische Elemente, Performancekunst und symbolische Rituale, entwickelt und performt von FLINTA*-Personen zwischen 20 und 70 Jahren aus Köln.
„TransFORMANCE” versteht Aktivismus als kreatives Neuschreiben von Bildern, Gefühlen und Geschichten und lädt das Publikum ein, sich selbst und die Welt in der Gegenwart neu zu positionieren.
Video Ivan Morales Jr.
Von und mit: Anastaciia Koptieva • Barbara Holly-Roll • Elena Mumza • Estho Pelzer • Eva- Maria Schiffels • Fatemeh Esmaeili Dorabati • Frida Lamperts • Hannah Drumm • Jara Höhler • Jule Rickert • Lisa Weiß • Lucélia da Silva Junker • Nelou Nadin Jankowski • Rajaa Daloul • Robin Möckel • Shaza Almehbani • Sibel Yildiz • Zahra Bakhshi
Konzept und Regie: Ana Valeria González • Produktionsleitung: Anke Dieterle • Kamera: Chantal Bergemann • Editor: Ivan Morales Jr. • Kostüme: Anna Baydak • Grafik: Galina Kruzhilina
Kooperationspartner:innen: Comedia Theater • Damigra • Kulturkirche • Rautenstrauch-Joest-Museum • Lehrstuhl für Ästhetische Bildung der Universität zu Köln
Ana Valeria González, Konzept und Regie
Ana Valeria González ist eine Theatermacherin, deren Schaffen in machtkritischen Ansätzen
verwurzelt ist. Inspiriert von biografischen, emanzipatorischen und partizipativen Kunstformen
setzt sie ihre Arbeit gezielt ein, um bestehende Normen zu hinterfragen und Räume zu schaffen, in
denen marginalisierte Stimmen Gehör finden und gestärkt werden.
Ein Projekt von: InterFemme* e.V
Förderer:innen: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge • Stadt Köln